Gelenkschmerzen

Arthrose

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei welcher der Gelenkknorpel irreparabel und fortlaufend geschädigt wird und Stück für Stück an Substanz verliert. Sie zählt weltweit zu den häufigsten Gelenkerkrankungen, in Deutschland bestand bei rund 22 % der Frauen und rund 14 % der Männer in den letzten 12 Monaten eine Arthrose (Journal of Health Monitoring · 2017).

Arthrose kann dabei in verschiedenen Formen auftreten und auch der Verlauf der Krankheit ist bei vielen Menschen sehr unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab.

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Arthrose

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei welcher der Gelenkknorpel irreparabel und fortlaufend geschädigt wird und Stück für Stück an Substanz verliert. Sie zählt weltweit zu den häufigsten Gelenkerkrankungen, in Deutschland bestand bei rund 22 % der Frauen und rund 14 % der Männer in den letzten 12 Monaten eine Arthrose (Journal of Health Monitoring · 2017).

Arthrose kann dabei in verschiedenen Formen auftreten und auch der Verlauf der Krankheit ist bei vielen Menschen sehr unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab.

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Oftmals wird als Ursache für Arthrose der natürliche Alterungsprozess genannt, dabei können die Ursachen sehr unterschiedlich sein:

  • Übergewicht kann die Entstehung von Arthrose begünstigen, durch das zusätzliche Gewicht wirkt eine viel größere Last auf die Gelenke und das übrige passive Gelenksystem. Außerdem neigen Menschen mit Übergewicht eher dazu sich weniger zu bewegen. Diese Inaktivität in Verbindung mit dem höheren Verschleiß bei einer Belastung stellt eine ungünstige Kombination für den schützenden Gelenkknorpel dar.

  • Bei Menschen mit einem erhöhten Körperfettanteil, werden Hormone aus dem Fettgewebe ausgeschüttet, welche Entzündungen in den Gelenken auslösen können.

  • Sportliche Überbelastung oder auch Fehlbelastungen im Alltag führen dazu, dass Kräfte nicht mehr gleichmäßig auf das Gelenk einwirken und an bestimmten Stellen stärker belasten als vorgesehen. Dadurch kann der Knorpel schneller abgenutzt werden.

  • Ernährung spielt bei Arthrose eine wichtige Rolle. Sie ist zwar nicht zwingend der Auslöser, jedoch können bestimmte Lebensmittel Entzündungsprozesse im Körper auslösen und sich somit negativ auf die Krankheit und den Verlauf auslösen. Andere Lebensmittel wirken dagegen Entzündungshemmend und wirken in Verbindung mit dosiertem Training aktiv entgegen.

  • Auch eine genetische Veranlagung kann ebenfalls der Auslöser sein.

Gelenkerkrankungen bedeuten für viele Menschen eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Die Gelenke werden steifer, die Bewegungen werden eingeschränkter und der Schmerz begleitet Betroffene meist jeden Tag.

Was also kannst vorbeugend oder aktiv gegen eine Arthrose Erkrankung tun?

  • Besonders wichtig ist es das Fortschreiten der Krankheit erst zu verlangsamen und schließlich zu stoppen.

  • Individuelle Risikofaktoren erkennen und minimieren. So kann man beispielsweise Übergewicht reduzieren und Fehlhaltungen auf der Arbeit oder im Alltag durch eine physiologische korrekte Haltung ersetzten.

  • Gelenke sollten viel bewegt werden.

  • Muskuläre Dysbalancen ausgleichen und die Beweglichkeit aufrechterhalten.

  • Gelenkumliegende Muskulatur kräftigen.

  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und sollte präventiv als auch in Zusammenhang einer Behandlung angepasst werden.

  • Sturzrisiko reduzieren durch Maßnahmen zur Sturzprophylaxe.

Als bradytrophes Gewebe lebt das Knorpelgewebe davon viel bewegt zu werden. Da es nicht primär durch den Blutkreislauf versorgt wird, bekommt es seine Nährstoffe ähnlich wie ein Schwamm, der sich durch ein Zusammendrücken nach dem Lösen wieder vollsaugt. Ein aktives Knorpelgewebe produziert zudem genügend Flüssigkeit um das Gelenk zu zu „schmieren“ und somit den Verschleiß so gering wie möglich zu halten.

Oftmals wird als Ursache für Arthrose der natürliche Alterungsprozess genannt, dabei können die Ursachen sehr unterschiedlich sein:

  • Übergewicht kann die Entstehung von Arthrose begünstigen, durch das zusätzliche Gewicht wirkt eine viel größere Last auf die Gelenke und das übrige passive Gelenksystem. Außerdem neigen Menschen mit Übergewicht eher dazu sich weniger zu bewegen. Diese Inaktivität in Verbindung mit dem höheren Verschleiß bei einer Belastung stellt eine ungünstige Kombination für den schützenden Gelenkknorpel dar.

  • Bei Menschen mit einem erhöhten Körperfettanteil, werden Hormone aus dem Fettgewebe ausgeschüttet, welche Entzündungen in den Gelenken auslösen können.

  • Sportliche Überbelastung oder auch Fehlbelastungen im Alltag führen dazu, dass Kräfte nicht mehr gleichmäßig auf das Gelenk einwirken und an bestimmten Stellen stärker belasten als vorgesehen. Dadurch kann der Knorpel schneller abgenutzt werden.

  • Ernährung spielt bei Arthrose eine wichtige Rolle. Sie ist zwar nicht zwingend der Auslöser, jedoch können bestimmte Lebensmittel Entzündungsprozesse im Körper auslösen und sich somit negativ auf die Krankheit und den Verlauf auslösen. Andere Lebensmittel wirken dagegen Entzündungshemmend und wirken in Verbindung mit dosiertem Training aktiv entgegen.

  • Auch eine genetische Veranlagung kann ebenfalls der Auslöser sein.

Gelenkerkrankungen bedeuten für viele Menschen eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Die Gelenke werden steifer, die Bewegungen werden eingeschränkter und der Schmerz begleitet Betroffene meist jeden Tag.

Was also kannst vorbeugend oder aktiv gegen eine Arthrose Erkrankung tun?

  • Besonders wichtig ist es das Fortschreiten der Krankheit erst zu verlangsamen und schließlich zu stoppen.

  • Individuelle Risikofaktoren erkennen und minimieren. So kann man beispielsweise Übergewicht reduzieren und Fehlhaltungen auf der Arbeit oder im Alltag durch eine physiologische korrekte Haltung ersetzten.

  • Gelenke sollten viel bewegt werden.

  • Muskuläre Dysbalancen ausgleichen und die Beweglichkeit aufrechterhalten.

  • Gelenkumliegende Muskulatur kräftigen.

  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und sollte präventiv als auch in Zusammenhang einer Behandlung angepasst werden.

  • Sturzrisiko reduzieren durch Maßnahmen zur Sturzprophylaxe.

Als bradytrophes Gewebe lebt das Knorpelgewebe davon viel bewegt zu werden. Da es nicht primär durch den Blutkreislauf versorgt wird, bekommt es seine Nährstoffe ähnlich wie ein Schwamm, der sich durch ein Zusammendrücken nach dem Lösen wieder vollsaugt. Ein aktives Knorpelgewebe produziert zudem genügend Flüssigkeit um das Gelenk zu zu „schmieren“ und somit den Verschleiß so gering wie möglich zu halten.

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