Stoffwechselkrankheit

Diabetes Mellitus

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit bei der entweder ein Insulinmangel (Typ-1-Diabetes) oder eine Insulinresistenz (Typ-2-Diabees) vorhanden ist. Laut dem Robert-Koch-Institut sind etwa 4,6 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus erkrankt, somit zählt sie zu den häufigsten Stoffwechselkrankheiten in Deutschland. Die Verteilung liegt bei etwa 5-10% Typ-1-Diabetes und etwa 90% Typ-2-Diabetes.

Das grundlegende Problem der Krankheit ist, dass sie sich eher schleichend entwickelt und später oft die Folgeschäden im Vordergrund stehen. Daher sollten die Diagnose und unterschiedliche Therapieansätze absolut Ernst genommen werden.

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Stoffwechselkrankheit

Diabetes Mellitus

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit bei der entweder ein Insulinmangel (Typ-1-Diabetes) oder eine Insulinresistenz (Typ-2-Diabees) vorhanden ist. Laut dem Robert-Koch-Institut sind etwa 4,6 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus erkrankt, somit zählt sie zu den häufigsten Stoffwechselkrankheiten in Deutschland. Die Verteilung liegt bei etwa 5-10% Typ-1-Diabetes und etwa 90% Typ-2-Diabetes.

Das grundlegende Problem der Krankheit ist, dass sie sich eher schleichend entwickelt und später oft die Folgeschäden im Vordergrund stehen. Daher sollten die Diagnose und unterschiedliche Therapieansätze absolut Ernst genommen werden.

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Das metabolische Syndrom wird bei Typ-2-Diabetes oft in Verbindung gebracht und oft als Vorstufe gekennzeichnet. Es beschreibt, wenn mehrere Erkrankungen oder Symptome wie z.B. Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Arteriosklerose und Fettstoffwechselstörungen zusammentreffen. Die Kombination der Krankheiten macht den Verlauf sehr vielschichtig und sehr komplex. Bei etwa 80% der Typ-2-Diabetikern besteht bereits eine Fettleibigkeit und eine fortgeschrittene Arteriosklerose.

Zu den häufigsten Komplikationen und Folgeerkrankungen zählen:

  • arterielle Durchblutungsstörungen

  • Schlaganfälle

  • Herzinfarkte

  • Nierenschäden und/oder Nierenversagen

  • Netzhautschäden und/oder Sehstörungen

  • schlechte Wundheilung, besonders in Fußregionen bis hin zur Fußamputation

  • Bluthochdruck

  • Fettleber

  • erhöhter Blutfettspiegel bzw. ungünstiger Cholesterinspiegel

Umso wichtiger ist es mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und diese zu minimieren bzw. eine langfristige Lebensstiländerung zu erzielen.

Was also kannst du tun?

  • überschüssiges Gewicht reduzieren

  • insbesondere eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten stellt die Basis einer Therapie dar

  • auch körperliche Bewegung und sportliche Aktivität zählen zu einer Basistherapie und sollten daher einen besonderen Stellenwert im Alltag einnehmen

  • eine Trainingskombination aus Kraft-und Cardio (Ausdauer)

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